Der einzige Ansprechpartner der Branche
Die FDHPA 17 wurde 1963 gegründet und vereint mehr als
Eigentümer, Mieter, Verwalter oder Bevollmächtigte von Campingplätzen können ordentliche Mitglieder des Verbandes sein, einschließlich Campingplatzbetreiber aus angrenzenden Departements, die keinen eigenen Berufsverband haben (Deux-Sèvres, Vienne und Charente). Durch die Mitgliedschaft im Departementalen HPA-Verband treten sie automatisch dem Regionalverband und dem
Die FDHPA17 wird von einem Verwaltungsrat geleitet, der aus 19 Mitgliedern besteht. Die Wahl des Verwaltungsrates findet alle 3 Jahre während der Generalversammlung statt. Die Mitglieder des Verwaltungsrates sind vollständig ehrenamtlich tätig und handeln im Namen und zum Wohle des gesamten Verbandes.
Der Verband beschäftigt derzeit 9 Personen, die an laufenden Projekten und Aufgaben arbeiten (insbesondere eine Direktorin, eine Organisationsleiterin der Messe Atlantica, ein Kommunikationsbeauftragter und zwei Beauftragte für nachhaltige Entwicklung).
Lokal stützt sich die FDHPA17 auf die vier Verbände, die Campingplätze aus den vier großen Tourismusregionen der Charente-Maritime vereinen.
Die Campingbranche, Motor der Tourismuswirtschaft
Mit ihren 7.460 Campingplätzen landesweit (Quelle: l’OT April 2024) repräsentiert die HPA 114 Millionen Übernachtungen, 438 Millionen Euro Investitionen und 50.000 Arbeitsplätze. Camping trägt insbesondere zur Attraktivität Frankreichs bei, indem es jedes Jahr fast 3 Millionen ausländische Touristen anzieht. Aber Camping ermöglicht es auch Millionen von Franzosen, hochwertige touristische Unterkünfte zu nutzen. Heute macht die französische Kundschaft mehr als 2/3 aller Camper in Frankreich aus.
Charente-Maritime in Zahlen:
- 2. französisches Departement nach Anzahl der Campingplätze
- 318 Campingplätze, das sind 4,6 % der Plätze in Frankreich
- 48.000 Stellplätze
- 83 % der Anlagen sind klassifiziert
- 8,5 Millionen Übernachtungen wurden 2022 vom INSEE auf den Campingplätzen der Charente-Maritime registriert
- 6,1 Nächte: durchschnittliche Aufenthaltsdauer
- Mehr als 3.000 Arbeitsplätze, davon 83 % Vollzeitstellen
- 145 Millionen € Umsatz
- 33 Millionen € Investitionen
Eine naturnahe Unterkunftsart, in einer
sicheren und für alle zugänglichen Umgebung
Camping war schon immer eine bevorzugte Urlaubsform für Naturliebhaber auf der Suche nach Authentizität. So hat sich die Branche natürlich dem Umweltschutz verschrieben, da die Struktur eines Campingplatzes selbst durch ihren sehr geringen ökologischen Fußabdruck gekennzeichnet ist. Einige Betreiber gehen noch weiter und gestalten ihr Angebot so, dass sie 100 % ökologische und verantwortungsvolle Ferien anbieten. Und über die Unterkunft hinaus entwickeln einige Campingplätze ein Angebot, das sich um den verantwortungsvollen Tourismus dreht und Entdeckungstouren sowie kurze Lieferketten für den Konsum anbietet.
Der Schutz von Personen und Eigentum ist eine absolute Priorität für die Fachleute der Outdoor-Hotellerie. Seit etwa zwanzig Jahren haben die Fachleute der Outdoor-Hotellerie erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit der Campingplätze zu verbessern, mit der Einführung von Informationsverfahren und obligatorischen Evakuierungsplänen für Einrichtungen in Risikogebieten.
Der Erfolg des Campings liegt vor allem im Willen der Fachleute der Outdoor-Hotellerie, der DNA des Berufs treu zu bleiben: touristische Unterkünfte für möglichst viele Menschen zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Dieses Engagement zeigt sich konkret in einer stabilen Eintrittsgebühr für Campingaufenthalte in den letzten 15 Jahren. Darüber hinaus bietet die Outdoor-Hotellerie seit mehreren Jahren Unterkünfte unterschiedlicher Art an, um den Komfortansprüchen einer neuen Kundschaft gerecht zu werden.